Tennisreisen
Zwei Wochen Turnier, ein Tag Karte. Bei Tennis entscheidet der richtige Spieltag über die ganze Reise.
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Der richtige Tag ist wichtiger als der beste Platz.
Ein Grand Slam dauert zwei Wochen. In der ersten Woche laufen auf zehn und mehr Plätzen gleichzeitig Partien — man sieht viele Spiele, kommt nah an die Profis und zahlt deutlich weniger. In der zweiten Woche gibt es Halbfinale und Finale auf dem Centre Court, dafür kaum Nebenplätze und die höchsten Preise des Jahres.
Für die meisten ist die erste Woche die bessere Reise. Ein Bodenticket für einen Dienstag oder Mittwoch kostet einen Bruchteil, und man sitzt bei manchen Nebenplatzpartien praktisch am Zaun. Wer unbedingt ein Finale sehen will, muss deutlich früher planen und deutlich mehr einkalkulieren — wir sagen dir vorher, was realistisch ist.
Die vier Grand Slams unterscheiden sich stark: Melbourne im Januar bei Hitze, Paris im Frühsommer auf Sand, London im Juli auf Rasen mit Kleiderordnung, New York Ende August als lautestes Turnier der Tour. Welches zu dir passt, hängt weniger vom Tennis ab als von der Stadt, in der du eine Woche verbringen willst.
Turniere, zu denen wir planen
Grand Slams und ausgewählte ATP-Turniere in Europa.
Was wir übernehmen
Bei Tennis liegt die Arbeit in der Auswahl.
Ticket für den richtigen Tag
Wir sagen dir, an welchem Tag du für dein Budget am meisten Tennis siehst.
Hotel mit kurzem Weg
In London und Paris entscheidend — die Anlagen liegen außerhalb des Zentrums.
Zeitplan für den Turniertag
Wann die Tore öffnen, wann die Nebenplätze voll sind, wann du besser da bist.
Anreise auf Wunsch
Flug oder Bahn. Paris und London funktionieren hervorragend mit dem Zug.
Beratung zum Turnier
Erste oder zweite Woche, Boden- oder Centre-Court-Ticket. Das ist die eigentliche Entscheidung.
Auch Übersee
Melbourne und New York planen wir mit Langstreckenflug und passendem Vorlauf.
Häufige Fragen
Erste oder zweite Turnierwoche — was ist besser?
Für die meisten die erste Woche. Es laufen viele Partien gleichzeitig, man sieht Weltklassespieler auf kleinen Plätzen aus wenigen Metern Entfernung, und die Tickets kosten einen Bruchteil. Die zweite Woche bietet die großen Namen auf dem Hauptplatz, aber deutlich weniger Tennis pro Tag und die höchsten Preise.
Wie kommt man an Wimbledon-Karten?
Klassisch über das öffentliche Losverfahren, das lange im Voraus läuft, oder über Kontingente von Reiseveranstaltern. Spontan an der Anlage anzustehen ist möglich, kostet aber Stunden und funktioniert nicht zuverlässig. Wir arbeiten mit Kontingenten und sagen dir früh, was für deinen Wunschtermin machbar ist.
Kann ich Tennis und Städtereise verbinden?
Genau so planen wir es meistens. Ein Turniertag dauert zwar lang, aber an den übrigen Tagen ist Paris, London oder New York das Programm. Wir legen die Reise deshalb auf drei bis fünf Nächte mit einem oder zwei Turniertagen.
Gibt es auch Reisen zu kleineren Turnieren?
Ja, und die sind oft unterschätzt. ATP-Turniere in Europa bieten hochklassiges Tennis zu einem Bruchteil der Grand-Slam-Preise, mit kurzen Wegen und ohne Gedränge. Sag uns, wann du Zeit hast — wir schlagen passende Termine vor.
Welches Turnier reizt dich?
Sag uns Turnier und Zeitraum. Wir prüfen die Ticketlage und schlagen dir den Spieltag vor, der sich am meisten lohnt.